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    Alain de Benoist: Kulturrevolution von rechts

    Alle großen Revolutionen der Geschichte haben nichts anderes getan, als eine Entwicklung in die Tat umzusetzen, die sich zuvor schon unterschwellig in den Geistern vollzogen hatte. Man kann keinen Lenin haben, bevor man einen Marx hatte. Dies ist die Revanche der Theoretiker – die nur scheinbar die großen Verlierer der Geschichte sind. Eines der Dramen der Rechten ist ihre Unfähigkeit, die Notwendigkeit zu begreifen, daß auf lange Frist geplant werden muß.

    Diese Feststellung Alain de Benoists von 1985 gilt noch immer. Er lernte dabei ausdrücklich von Antonio Gramsci. Der italienische Marxist hatte festgestellt, daß jede Bewegung, die auf Erlangung von Hegemonie hinarbeite, zunächst ihre Ideen im vorpolitischen, im kulturellen Raum als führend setze. Danach erst könne auch politische Hegemonie errungen werden.

    Alain de Benoist setzte sich intensiv mit der Hegemonietheorie Gramscis auseinander. Die Folge war die vorliegende Kulturrevolution von rechts. In dieser Schlüsselschrift ist nicht nur eine erste neurechte Gramsci-Exegese enthalten, sondern im Kern all das, was die Denkbewegungen Alain de Benoists bis heute ausmacht: metapolitische Überlegungen, Lagergrenzen überwindendes Suchen nach neuen Wegen, die Nutzbarmachung ganz unterschiedlicher Denker, Politiker und Ideenhistoriker.

    Es gilt, sich den vorpolitischen Raum von Linksliberalen und Neoliberalen zurückzuholen. Kulturrevolution von rechts ist dabei ein unverzichtbarer Wegbegleiter.

    Mit einer Einführung von Michael Böhm und einem Vorwort von Armin Mohler.

    16,00

    inkl. 7% MwSt.

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    Andreas Vonderach: Gab es Germanen?

    Die Methode der Dekonstruktion macht auch vor Völkern nicht halt: Nichts sei substantiell vorhanden, als Einheit bereits gegeben – auch die Germanen nicht. »Die Germanen haben in Wirklichkeit nie existiert. Sie sind ein Mythos«, so die Quintessenz progressiver Forschung. Stimmt das? Oder gab es die Germanen doch? Der Anthropologe Andreas Vonderach hat sich auf Spurensuche begeben. Sein Ergebnis ist eindeutig: Es gab uns doch!
    19,00

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    Caroline Sommerfeld / Martin Lichtmesz: Mit Linken leben

    Ein Dutzend Bücher zum heiklen Thema »mit Rechten reden« ist in diesem Jahr bereits erschienen. Die »Rechten«: der Stachel im Fleische. Wie damit leben? Die Linke kommt mit uns nicht mehr zurecht. Und wir mit ihnen? Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld (zwei der temperamentvollsten und klügsten Vertreter einer Neuen Rechten) beschreiben, wie wir mit Linken leben könnten. Wer schon immer wissen wollte, warum rechts richtig ist und links wrong, weshalb Linke lügen und heucheln und warum man dumme Fragen lieber unbeantwortet läßt oder mit einer noch dümmeren Frage kontert – hier kommt der Wegweiser. Lichtmesz und Sommerfeld haben ein Buch voller Witz und Schärfe geschrieben. Nach der Lektüre wird man als Rechter um keine Antwort mehr verlegen sein. Auf dieses Buch haben wir seit zwanzig Jahren gewartet: Die Verhaltenslehre für den Alltag mit Linken – hier ist sie. Quelle: Verlag
    18,00

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    Derek Turner: Sea Changes

    Sea Changes – Zeitenwenden. Nur eine einzige katastrophale Nacht auf See vor der stillen britischen Ostküste, und schon ertrinkt ganz England in einer Flut aus Schuld, Heuchelei und krankhafter Fernstenliebe. Vor dem Hintergrund eines tragischen Unglücks laufen die Lebenswege eines Glücksritters aus dem Irak und eines unverblümt Klartext redenden englischen Bauern schicksalhaft aufeinander zu, während Politiker und Journalisten darum ringen, sich ins bestmögliche Licht zu rücken.

    Derek Turners Debütroman, 2012 in den USA erschienen, hat mit bestürzender Genauigkeit die Mechanismen, Wege und Verläufe der so genannten Flüchtlingskrise vorgezeichnet, die seit 2015 über die Alte Welt hereingebrochen ist. Auch wenn er zu spät in deutscher Sprache erscheint, um noch als rechtzeitige Warnung dienen zu können, zeigt er doch das vielleicht Wichtigste auf: Die wahren Nutznießer des kulturellen Überlebenskampfes, in dem sich unser Europa befindet, sind nicht etwa die hereinströmenden Fremden – es sind unsere eigenen Landsleute, die ihnen den Weg ebnen, sie zum Kommen auffordern und jeden zum Staats- und Menschheitsfeind erklären, der auf seiner gewohnten Lebenswelt beharrt.

    Was der Franzose Jean Raspail in den 1970er-Jahren mit einem bahnbrechenden Buch begonnen hat, das vollendet der Brite Derek Turner im 21. Jahrhundert: das Heerlager des Digitalzeitalters.

    Mit einem exklusiven Vorwort von Richard Spencer und einem Geleitwort von Tito Perdue.

    24,00

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    Dominique Venner: Das rebellische Herz

    Kampf, Terror, Rückzug: Der Algerienkrieg (1954–1962) wurde für Frankreich und Europa zu einem historischen Wendepunkt. Mit dieser Ahnung kämpften Freiwillige jeden Alters vor den Toren des Abendlandes für die Reste der Grande Nation auf verlorenem Posten. Dominique Venner wusste um die Aussichtslosigkeit – und meldete sich dennoch aus freiem Willen. Als junger Aktivist zog er in einen Krieg, der nicht zu gewinnen war, wurde verurteilt, zog Rückschlüsse, las und forschte.

    Am Ende dieses persönlichen Reifeprozesses wurde er zu einem der wichtigsten Publizisten des neuen rechten Lagers in Frankreich, das mit alten Konventionen und Glaubenslehren brach: die Nouvelle Droite entstand. In Das rebellische Herz – der deutschen Erstauflage– wird man Zeuge dieses einzigartigen historisch-politischen Reifeprozesses. Das Kultbuch ist mitreißend, schonungslos, direkt. Und der Kampf: er war verloren, aber nicht sinnlos. Der Krieg um Algerien war ein französisches Schicksal, aber von europäischer Bedeutung. Er war das letzte Aufbäumen europäischer Selbstbehauptung.

    Venner schreibt über seine damalige Hoffnung: »Ein Europa der Jugend, der Brüder und Kameraden, begann zu erwachen. Algerien schien die Fackel zu sein, mit der es möglich war, Frankreich und ganz Europa zu entzünden.«

    Das rebellische Herz führt direkt in eine entscheidende Epoche europäischen Ringens, die für viele Zeitgenossen heute vergessen scheint. Aus diesem Grund haben wir die deutsche Übersetzung überall dort, wo es für den Lesegenuss hilfreich erscheint, mit entsprechenden Anmerkungen ausgestattet. Das Buch erscheint als hochwertige Halbleinen-Ausgabe.

    Alain de Benoist leitet das Werk mit einem exklusiven Vorwort ein.

    22,00

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    HC Strache – Vom Rebell zum Staatsmann

    Heinz-Christian Strache hat seit seinem Einstieg in die Politik eine steile Karriere hingelegt. 1991 wurde er mit erst 21 Jahren zum jüngsten Bezirksrat der Stadt Wien gewählt, 1996 Abgeordneter zum Wiener Landtag und bereits 2004 Parteiobmann der Wiener Freiheitlichen. Von dort aus führt ein geradliniger, doch oft auch unebener Weg zum HC Strache, den wir heute als FPÖ-Bundesparteiobmann, Bundesminister und Vizekanzler der Republik Österreich kennen – ein Wandel vom (nicht nur parteiinternen) Rebell zum Staatsmann. Straches langjähriger Weggefährte und kritischer Begleiter Martin Hobek hat es sich zur Aufgabe gemacht, den politischen und persönlichen Weg des HC Strache aus der eigenen Erinnerung und den Berichten wesentlicher Zeitzeugen heraus zu rekonstruieren. Beginnend mit dem Aufbau des 34-jährigen politischen Nachwuchstalents Strache zum Herausforderer des schwankenden freiheitlichen „Übervaters“ Jörg Haider 2003 schlägt Hobek einen weiten Bogen über die bestimmenden Ereignisse der vergangenen 15 Jahre: Abspaltung des BZÖ 2005, „Drei-Bier“-Affäre 2007, Bundespräsidentenwahl 2016, Nationalratswahl 2017 und viele andere mehr. Zusammen mit etlichen Exkursen über Aspekte von Straches Persönlichkeit sowie geschichtliche Zusammenhänge der Freiheitlichen ergibt „Vom Rebell zum Staatsmann“ nicht nur ein kundiges Psychogramm des porträtierten Vizekanzlers, sondern ebenso einen faszinierenden und spannenden Einblick in das Innenleben der österreichischen Politik – bis ganz hinauf an die Spitze.   Der Autor Martin Hobek studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Tschechisch, war lange Jahre als Journalist und Buchautor publizistisch tätig und ist seit November 2015 Abgeordneter zum Wiener Landtag und Mitglied des Gemeinderates der Stadt Wien.   ISBN 978-3-7020-1771-2 Martin Hobek HC STRACHE Vom Rebell zum Staatsmann 253 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen, Hardcover € 22,--
    22,00

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    Jack Donovan: Der Weg der Männer

    Jack Donovans »The way of men« (2012) ist eine sehr persönliche, zugleich notwendige, auf jeden Fall aber provokante Antwort auf die Frage: Was ist Männlichkeit? Auf eine knappe Formel gebracht. Männlich bleibt oder wird, wer mit anderen Männern einen Bewegungsraum für die Gruppe, die Bande, die virile Atmosphäre schafft, oder um es mit Leutnant Werner aus dem Film »Das Boot« zu sagen: einen Raum, »wo kein Weib unseren Weg kreuzt.« Es geht also – gegen jeden Gender-Trend und gegen jede Verweichlichung des Mannes – um eine Reconquista maskuliner Ideale und um eine Re-Polarisierung der Geschlechter. Bezugspunkt und Gesundungsraum ist und bleibt für Donovan dabei eben die Gang, die kleine Rauf- und Kampfgemeinschaft, der er das notwendig Authentische und Unverfälschte, mithin das Nicht-Urbane, sondern Konkrete zuschreibt. Martin Lichtmesz, der Übersetzer, nennt es in seinem Nachwort »konsequent, daß sich Donovans Positionen immer weiter nach rechts bewegten.« Und Raskolnikow, ein unter diesem Pseudonym schreibender, kriegserfahrener Bundeswehrsoldat, formuliert in seinem Nachwort an Donovan anschließend: »Die Bereitschaft und die Fähigkeit seine Pflicht auf dem Posten zu erfüllen, auf den man gestellt ist, ob als Vater, Matrose, Partisan oder sonst etwas, ist die Grundbedingung für den Eintritt in die Männerwelt.« Und deshalb ist Donovans »Der Weg der Männer« ein Buch, dessen Thesen wichtig sind für die Aufgabe, das Eigene (den öffentlichen Raum, die innere Sicherheit, die Unversehrtheit der Frauen und Töchter) zu verteidigen. Denn diese Verteidigung wird von Männern organisiert und umgesetzt – oder gar nicht.
    16,00

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    Jack Donovan: Nur Barbaren können sich verteidigen

    Nach dem Weg der Männer folgt nun die zweite exklusive Übersetzung des US-amerikanischen Streiters für eine neue Männlichkeit. Becoming a barbarian, so der Titel im Original, ist ein starkes Plädoyer für das bewußte Außenseitertum, für die Lossagung von Kompromiß- und Reformhoffnungen, für ein Leben als Wolf inmitten der zivilisierten Schafsherde. Donovan ruft auf zur Verteidigung gegen die alltäglichen Zumutungen der One-World-Zivilisation – und gegen die namenlosen äußeren Bedrohungen in einer möglichen Welt nach dem Zusammenbruch des »Imperiums«. Stärke kann nur gegen Widerstand bewiesen werden, Mut nur gegen Risiko.
    16,00

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    Jean Raspail: Das Heerlager der Heiligen

    »Das Heerlager der Heiligen dürfte ein Kultbuch werden.« (Lorenz Jäger, FAZ vom 23.09.15) Die „Armada der letzten Chance“, eine Flotte aus rostigen Schiffen mit einer Million verhungernder Inder an Bord sticht in See, um im reichen Europa Rettung und eine neue Heimat zu suchen. Sie bildet die Vorhut weiterer unzähliger Massen aus der Dritten Welt, die denselben Weg aus dem Elend wählen werden. Das realitätsblind gewordene Abendland reagiert auf diese drohende, waffenlose Invasion mit einem utopisch-humanitären Taumel, der letztlich seinen Untergang zur Folge hat: innerlich zerfressen von Selbstverachtung, schlechtem Gewissen und schwindendem Selbstbehauptungswillen ist der europäische Kontinent nicht mehr imstande, das Eigene zu verteidigen. Der legendäre, bitterböse, prophetische Kultroman von Jean Raspail aus dem Jahr 1973, in Frankreich ein bis heute vieldiskutierter Bestseller. Die über das Mittelmeer verlaufenden Schlepperrouten und die Bilder überfüllter Boote, die "Willkommenskultur", die keine persönliche, sondern eine institutionell-opportune ist – all das ist im Heerlager der Heiligen dystopisch vorweggenommen und in Szenen von starker Präsenz umgesetzt.
    22,00

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    Manfred Kleine-Hartlage: Warum ich kein Linker mehr bin

    Vielleicht kann nur jemand, der selbst einmal ein richtiger Linker war, erklären, warum es eine Erlösung ist, keiner mehr zu sein. Manfred Kleine-Hartlage  erklärt in seinem 2. kaplaken-Bändchen, warum er kein Linker mehr ist und wie es sich anfühlt, zur Wirklichkeit (also: zum rechten Blick auf das, was wirklich ist) durchgestoßen zu sein: Keine Ideologie mehr, keine Nebelwand, kein Experiment mehr am lebenden Objekt (dem Menschen), keine Überhebung und keine Verachtung derer mehr, die nocht nicht "überzeugt" sind. Ein autobiographischer, überzeugender Bericht, der jenen in die Hand gedrückt werden könnte, die sich schon fast aus ihrer linken Verblendung befreit haben. Quelle: Verlag
    8,50

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    Marx von rechts

    22,00

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    Wolfgang Bendel: Aristokratie. Eine Streitschrift

    »Im Osten wie im Westen von unterschiedlichen, aber gleich hassenswerten Spielarten des Herdenlebens bedroht, hat die europäische Zivilisation eine Aristokratie niemals nötiger gehabt als heute.« (Gabriel Matzneff) Gesellschaftsformen, die ihren Zenit überschritten haben und die Menschen nicht mehr aus sich selbst heraus überzeugen können, erkennt man daran, dass sie repressiver, alternativloser und regulativer daherkommen. Sie haben ihren Charme verloren, und der eigentliche Zweck jeder Form von Herrschaft, die Machterhaltung der sie tragenden Klasse, tritt deutlicher und ungeschminkter in den Vordergrund. Der Liberalismus gilt dieser Tage als besonders »alternativlos«. Doch gibt es wirklich keine Alternativen zur »Herrschaft der Massen«? Wolfgang Bendel ist auf die Suche gegangen – und wurde fündig. Er attestiert dem westlichen Liberalismus, seine Dekadenzphase längst erreicht zu haben, und wagt sodann den kühnen Versuch, eine denkbare Alternative aufzuzeigen: die Aristokratie. Mit einem Epilog von Alain de Benoist.
    15,00

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