Grundlagen

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    Alexander Markovics – Die Neue Rechte

    Eckartschrift 235, zahlreiche Farb-Abbildungen, 112 Seiten, ISBN 978-3-902350-72-5 Die Neue Rechte ist in aller Munde. Der Einzug rechtspopulistischer Parteien in die Parlamente, aber auch massive Protestbewegungen gegen Masseneinwanderung und Islamisierung sowie die zunehmende Rezeption von Konzepten der Neuen Rechten sorgt für ein wachsendes Interesse an dieser neuen Denkbewegung. Doch gleichzeitig herrscht große Verwirrung über diesen Begriff. Während die einen die Neue Rechte zu einer Ideologie von „Angstmachern“ erklären, missdeuten sie andere als „ideengeschichtliche Stagnation“. Die vorliegende Schrift schafft Abhilfe – kurz und prägnant. Beginnend mit den Wurzeln der Neuen Rechten im Frankreich der Nachkriegszeit und seinen nationalrevolutionären Aktivisten erklärt sie ihre Entstehung 1968 noch vor der Neuen Linken als Antwort auf das Scheitern der Alten Rechten. Der Blick der Darstellung geht dabei über Frankreich nach Deutschland und Italien aber auch bis nach Russland und die USA, um ihre globale Wirkung zu erfassen. Zentral für diese Denkrichtung ist ihre Kritik am Liberalismus als Hauptfeind aller Völker sowie ihre Absage an Kapitalismus und Globalisierung als Hauptursache von Masseneinwanderung und Islamisierung. Neben einer Vorstellung zentraler Denker der Neuen Rechten wie Alain de Benoist, Alexander Dugin und Paul Gottfried werden dabei auch zentrale Konzepte neurechten Denkens wie der Ethnopluralismus und die Multipolare Welt erklärt. Neben den geistesgeschichtlichen Ahnen der Konservativen Revolution wie Carl Schmitt und Oswald Spengler werden dabei auch aktuelle Vertreter wie Benedikt Kaiser und Philip Stein, ebenso wie internationale Vertreter und Organisationen vorgestellt. Auch aktuelle Entwicklungen wie die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der USA, das Aufkommen der Identitären Bewegung der Alt-Right sowie die Flüchtlingskrise 2015 werden aus der Sicht ihrer Vertreter beleuchtet. Dabei werden auch zahlreiche Mythen um die Neue Rechte, wie ihre angebliche Angst vor dem Islam und eine behauptete Demokratiefeindlichkeit , kritisch analysiert und widerlegt.
    9,20

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    Armin Mohler/Karlheinz Weißmann – Die konservative Revolution in Deutschland von 1918-1932

    Das in fünf Auflagen erschienene bio-bibliographische Handbuch Armin Mohlers ist längst ein Klassiker und unverzichtbares Hilfsmittel für jeden, der sich mit der Geschichte der rechten und konservativen geistesgeschichtlichen Strömungen während der Weimarer Republik beschäftigt. Wie wichtig dieses Buch für die Wissenschaft geworden ist, mag sich auch aus der Tatsache ergeben, daß der Begriff „Konservative Revolution“ selbst, den Mohler für diese Strömungen geprägt hat, inzwischen zum sprachlichen Allgemeingut geworden ist. Der Hamburger Soziologe Stefan Breuer hat diese Begriffsbildung Mohlers „eine der erfolgreichsten Schöpfungen der neueren Ideengeschichtsschreibung“ genannt. Für die sechste Auflage wurde das Standardwerk von einem der profundesten Kennern der Materie, Karlheinz Weißmann, überarbeitet, in dessen Hände Mohler die Fortführung seines Werkes vor seinem Tod legte. Ohne den bisherigen Duktus des Buches zu ändern, hat Weißmann eine Fülle von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen in diese Neuauflage einfließen lassen. Über 350 Personen werden in Kurzbiographie mit ausführlicher Bibliographie vorgestellt, darunter Carl Schmitt, Ernst Jünger, Oswald Spengler, Thomas Mann, Edgar Julius Jung, Ludwig Klages, Hans Zehrer und der Tat-Kreis, Othmar Spann, Hans Freier, Stefan George, Hermann Löns, Hugo von Hofmannsthal, Gottfried Benn, Martin Niemöller, Ernst Niekisch u. a.   643 Seiten, Hardcover, 100 SW-Abbildungen
    49,90

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    DIE SEHNSUCHT KLEINER KINDER – Liebe und Geborgenheit in der Erziehung – Eine Ermutigung für Eltern

    Gerade junge Eltern mit kleinen Kindern fühlen sich heutzutage vielfach überfordert: Arbeits- und Familienleben sollen möglichst unter einen Hut gebracht, die neue Situation vor allem auch finanziell abgesichert und natürlich die Erwartungen des persönlichen Umfelds erfüllt werden. Wie schnell führt da der – staatlich geförderte – Weg für das Kind in die Fremdbetreuung und für die Mutter zurück in den Beruf? Die Autorin, seit ihrem Überraschungserfolg „Kinder brauchen Mütter“ eine gewichtige Stimme zum Thema, warnt mit Nachdruck vor dieser Entscheidung: Für das seelische und geistig-körperliche Wohl des Kleinkindes birgt die frühe Trennung von der Mutter ein hohes Risiko. In ihrem neuen Werk versammelt sie internationale Forschungsergebnisse der vergangenen Jahre und stellt unmissverständlich klar, wo gerade für junge Eltern mit kleinen Kindern der Schwerpunkt der Erziehung liegen sollte: An Liebe und Geborgenheit, Nähe und Zuwendung und vor allem gemeinsamer Zeit führt kein Weg vorbei. Um diese für Mütter, Väter und Kinder gleichermaßen harmonisch zu gestalten, hat Götze die wissenschaftlichen Erkenntnisse um praktische Tipps für den Familienalltag mit Kleinkind ergänzt. Die Autorin Hanne K. Götze ist Diplombibliothekarin, als Stillberaterin (AFS) tätig sowie in Familienverbänden engagiert. Sie publiziert in überregionalen Elternzeitschriften und ist Mutter von vier erwachsenen Kindern.   ISBN 978-3-99081-014-9 Hanne K. Götze DIE SEHNSUCHT KLEINER KINDER Liebe und Geborgenheit in der Erziehung – Eine Ermutigung für Eltern 150 Seiten, zahlreiche S/W-Abildungen, Hardcover
    19,90

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    Hermann Heller – Sozialismus und Nation

    »Die Gretchenfrage der kommenden Jahre lautet: Ist die oppositionelle Rechte in Hellerschem Geist fähig und willens, zum Zwecke der Zuspitzung der eigenen Programmatik an das verratene Erbe des nicht-internationalistischen deutschen Sozialismus vor 1933 anzuknüpfen?« (Thor v. Waldstein) Die deutsche Sozialdemokratie ist am Ende. Ihr ursprüngliches Anliegen, das Streben nach sozialer Gerechtigkeit in einem großen solidarischen Ganzen, der Nation, ist allerdings im Volk weiter fest verankert. In Krisensituationen wird dieses Erbe neu entdeckt – jedoch nicht von links. Denn die moderne politische Linke hat einen blinden Fleck: das Volk. Sie wehrt sich mit Händen und Füßen gegen eine Verbindung von Sozialismus und Nation. Das Gros der modernen Linken ist somit heute nicht mehr als der Sparringspartner des Kapitalismus. Die »zerbrochene Brücke zum Sozialismus« (Georges Sorel) von rechts wiederzuentdecken, das heißt: Traditionslinien erforschen, bittere Wahrheiten eingestehen, Überholtes aktualisieren oder verwerfen und neue Synthesen eingehen. Hermann Heller, nationaler Sozialdemokrat, Staatsrechtslehrer und Analyst, hat mit Sozialismus und Nation eine Orientierung verfasst, die ungeahnte Aktualität besitzt und politische wie soziale Sprengkraft in sich birgt. Heller mahnt: »Klasse muß Nation werden!« Mit einer Vorrede von Thor v. Waldstein. Dieses Buch erscheint am 22. Juli, 148 Seiten, gebunden
    16,00

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    Julius Evola – Cavalcare la tigre – Den Tiger reiten

    Eines der Hauptwerke des bedeutendsten Denkers der Antimoderne liegt hiermit nach langer Zeit wieder vor. In einer Zeit, die keinen Gottesbezug mehr hat, will Evola an europäische Traditionen anknüpfen. Er schreibt über Martin Heidegger, Aldous Huxley, Ernst Jünger, Henry Miller, Friedrich Nietzsche und Jean-Paul Sartre, über den Existenzialismus, über Dadaismus und Surrealismus, über Drogen und Musik. Er beurteilt die moderne Wissenschaft, moderne Kunst sowie das Verhältnisses der Geschlechter und das Familienwesen. 240 Seiten, gebunden.
    22,90

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    Julius Evola – Menschen inmitten von Ruinen

    Der italienische Kulturphilosoph (1898-1974) trägt hier grundsätzliche Gedanken zur in Europa herrschenden Geisteshaltung vor. Als Vertreter des aristokratischen Prinzips und Befürworter elitärer Haltung setzt er unzeitgemäße Vorstellungen gegen das Narrativ von Gleichheit, Humanität und Liberalität. Leidenschaftlich beschwört er das Wesen des Politischen und zeigt den suchenden Menschen Europas andere Horizonte als die der Profitmaximierung und des oberflächlichen Lebensgenusses. Seine revolutionären Ideen wollen die politischen Urbilder wecken, die Europa zu seiner hohen Kultur verhalfen. Ein notwendiger Weckruf!

    406 Seiten, gebunden

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    Julius Evola – Revolte gegen die Moderne Welt

    Die Moderne abzulehnen, sie zumindest kritisch zu hinterfragen, ist ein Privileg derer, die sich eine gewisse Bodenständigkeit bewahrt haben. Evola hatte diese Bodenhaftung zeitlebens. Sicher gab es immer schon Moden. Wenn jedoch die Verbindung zu den eigenen Wurzeln verlorengeht und der Blick für das Wesentliche verbaut ist, verursacht die Moderne ein krankhaftes Modern, also ein Verrotten. Einher geht dieser Niedergang mit fanatischer Negierung von Ständen, Klassen und Rassen, paradoxerweise im Zeichen einer angeblichen Vielfalt. Träger der egalitären Seuche sind Demokratie und Liberalismus, die jeglichen natürlichen Unterschied leugnen, ja sogar dämonisieren und kriminalisieren. Beide Ideologien versprechen eine krude Freiheitslehre, die sich selbst ad absurdum führt. Denn es gibt entweder Gleichheit oder Freiheit. Gerade letztere erzeugt unweigerlich Ungleichheit, die die Voraussetzung für Vielfalt, Charakter und eine eigene Persönlichkeit ist. Damit demaskiert sich die ach so verheißungsvolle Moderne mit all ihren progressiven Scheinfreiheiten einmal mehr als Lüge. Es wäre mehr als vermessen zu glauben, daß die Irrungen der Moderne auf Dauer Bestand haben könnten. Sie nähren ihr Dasein nur aus der Kraft, die ihr eine lebensrichtigere Vergangenheit gleich einem Schwungrad mitgegeben hat. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann dieser Schwung nachläßt und die Moderne in ihr selbst geschaffenes Grab sinkt. Erstmals 1934 erschienen, liegt Baron Julius Evolas Hauptwerk Rivolta contro il Mondo Moderno hiermit in aktueller Übersetzung und redigierter Fassung dem deutschen Publikum wieder vor. 424 Seiten, gebunden
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