Bücher

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    Julius Evola – Revolte gegen die Moderne Welt

    Die Moderne abzulehnen, sie zumindest kritisch zu hinterfragen, ist ein Privileg derer, die sich eine gewisse Bodenständigkeit bewahrt haben. Evola hatte diese Bodenhaftung zeitlebens. Sicher gab es immer schon Moden. Wenn jedoch die Verbindung zu den eigenen Wurzeln verlorengeht und der Blick für das Wesentliche verbaut ist, verursacht die Moderne ein krankhaftes Modern, also ein Verrotten. Einher geht dieser Niedergang mit fanatischer Negierung von Ständen, Klassen und Rassen, paradoxerweise im Zeichen einer angeblichen Vielfalt. Träger der egalitären Seuche sind Demokratie und Liberalismus, die jeglichen natürlichen Unterschied leugnen, ja sogar dämonisieren und kriminalisieren. Beide Ideologien versprechen eine krude Freiheitslehre, die sich selbst ad absurdum führt. Denn es gibt entweder Gleichheit oder Freiheit. Gerade letztere erzeugt unweigerlich Ungleichheit, die die Voraussetzung für Vielfalt, Charakter und eine eigene Persönlichkeit ist. Damit demaskiert sich die ach so verheißungsvolle Moderne mit all ihren progressiven Scheinfreiheiten einmal mehr als Lüge. Es wäre mehr als vermessen zu glauben, daß die Irrungen der Moderne auf Dauer Bestand haben könnten. Sie nähren ihr Dasein nur aus der Kraft, die ihr eine lebensrichtigere Vergangenheit gleich einem Schwungrad mitgegeben hat. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann dieser Schwung nachläßt und die Moderne in ihr selbst geschaffenes Grab sinkt. Erstmals 1934 erschienen, liegt Baron Julius Evolas Hauptwerk Rivolta contro il Mondo Moderno hiermit in aktueller Übersetzung und redigierter Fassung dem deutschen Publikum wieder vor. 424 Seiten, gebunden
    29,00

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    Laurent Obertone: Guerilla

    Guerilla hat sich in Frankreich 100 000Mal verkauft. Die Gründe dafür? Dieser Roman ist der Roman der Stunde: Das Zerstörungspotenzial in den Vororten, in den Banlieues, ist mit Händen zu greifen – Frankreich ist instabil, das zeigen heute auch schon die explosiven Proteste der »Gelbwesten«. Guerilla beschreibt, wie aus einem Zwischenfall ein Flächenbrand wird, wie der Lack der Zivilisation abblättert, wie die Sicherheits- und Infrastruktur binnen dreier Tage kollabiert und wie das vermeintlich sichere Leben von heute auf morgen an einem seidenen Faden hängt. Obertone zeichnet die Charaktere unserer Zeit: die zivilgesellschaftlichen Journalisten und Blogger, die den Staat unterhöhlt haben; die hilflosen Politiker, die weichgespülte Polizei, die harmlosen Identitären, die ratlosen Bürger. Michel Houellebecq hat Guerilla gelobt, nun erscheint der Roman bei Antaios erstmals auf Deutsch!
    9783944422145
    2019
    384 Seiten, gebunden
    20,00

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    Manfred Kleine-Hartlage – Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems

    Die äußeren Feinde unserer Nation hat Manfred Kleine-Hartlage (zur Autorenseite) in drei Büchern beschrieben. Nun analysiert er die Selbstzerstörung des liberalen Systems, seine Verteidigungsschwäche und kulturelle Infragestellung. Er argumentiert gewohnt "nah am Leser" und zeigt mit frappierenden Beispielen aus der Praxis, wie weit sich die Ideologie bereits vom gesunden Menschenverstand entfernt hat. Ist da noch etwas zu retten? Kleine-Hartlage gibt eine skeptische Prognose: Ein System, das nur noch innerhalb seiner wirklichkeitsfernen Denkmuster argumentiert, kann keine Lösungen formulieren. Es lebt von Voraussetzungen, die es selbst nicht schaffen kann. So wird es zur Beute für nicht-liberale, aggressive Gegenentwürfe. Kleine-Hartlage: politische Theorie von rechts!
    18,00

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    Manfred Kleine-Hartlage: Warum ich kein Linker mehr bin

    Vielleicht kann nur jemand, der selbst einmal ein richtiger Linker war, erklären, warum es eine Erlösung ist, keiner mehr zu sein. Manfred Kleine-Hartlage  erklärt in seinem 2. kaplaken-Bändchen, warum er kein Linker mehr ist und wie es sich anfühlt, zur Wirklichkeit (also: zum rechten Blick auf das, was wirklich ist) durchgestoßen zu sein: Keine Ideologie mehr, keine Nebelwand, kein Experiment mehr am lebenden Objekt (dem Menschen), keine Überhebung und keine Verachtung derer mehr, die nocht nicht "überzeugt" sind. Ein autobiographischer, überzeugender Bericht, der jenen in die Hand gedrückt werden könnte, die sich schon fast aus ihrer linken Verblendung befreit haben. Quelle: Verlag
    8,50

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    Martin van Creveld – Wir Weicheier. Warum wir uns nicht mehr wehren können und was dagegen zu tun ist

    Der Terror ist in Europa angekommen und unsere Regierungen scheinen hilflos dagegen. Nicht einmal die primäre staatliche Aufgabe der Grenzsicherung gelingt der EU. Könnte sich Europa heute überhaupt noch militärisch verteidigen? Der Autor ist skeptisch und bezieht die ganze westliche Welt in seine Analyse ein. Das Problem beginnt schon bei der Erziehung von Kindern und Jugendlichen, die viel stärker kontrolliert und überwacht, zugleich aber weniger gefordert werden als dies in früheren Zeiten der Fall war. Auch Politik und Medien tun, was sie können, um die Verteidigungsbereitschaft zu schwächen. Detailliert beleuchtet der Militärexperte, wie den Streitmächten Schritt für Schritt die Zähne gezogen wurden, sodass sie heute kaum noch funktionsfähig sind. Auch dem Thema Frauen in Kampfeinheiten widmet er sich kritisch auf der Basis umfangreichen Dokumentationsmaterials. Bezeichnend ist, dass immer mehr westliche Soldaten – etwa in den USA – nach Einsätzen unter „posttraumatischen Belastungsstörungen“ (PTBS) leiden, eine Erkrankung, die im Ersten und Zweiten Weltkrieg fast keine Rolle gespielt hat, obwohl die Kämpfe und damit auch die psychische Belastungen damals viel höher waren. Das Fazit des weltbekannten israelischen Militärhistorikers: Europa ist mittlerweile unfähig zur Selbstverteidigung geworden. Das wird unvermeidliche Rückwirkungen auf seine Stellung in der Welt haben. Kann die westliche Welt, kann das Abendland noch gerettet werden? Nach Ansicht Martin van Crevelds nur, wenn eine Reihe von dringend nötigen Maßnahmen ergriffen und entsprechende Schritte eingeleitet werden. Solange bei uns jedoch die Rechte über die Pflichten der Staatsbürger dominieren, werden diese nicht möglich sein. Der Autor Martin van Creveld ist einer der wichtigsten und einflussreichsten Militärhistoriker der westlichen Welt. Er ist emeritierter Professor für Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem. Zuletzt erschienen von ihm im Ares Verlag: „Kampfkraft. Militärische Leistung und Organisation der deutschen und amerikanischen Armee 1939–1945“, 5. Auflage, Graz 2016, sowie: „Kriegs-Kultur. Warum wir kämpfen: Die tiefen Wurzeln bewaffneter Konflikte“,  Graz 2011.   ISBN 978-3-902732-67-5 224 Seiten, Hardcover
    19,90

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    Marx von rechts

    22,00

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    Peter Jäger – Whisky selbst gemacht

    Die eigene Erzeugung von Spirituosen ist ein unterschätztes Hobby das beweisen schon die mehr als 150.000 Käufer des Praxis-Buches "Schnapsbrennen"! Doch es muss nicht immer Korn und Obstler sein. Auch Whisk(e)y lässt sich mit dem entsprechenden Fachwissen von jedem Schnapsbrenner in ausgezeichneter Qualität selbst herstellen. Das einzige umfassende Buch zum Thema! Der Autor: Dr. Peter Jäger ist Gärungstechnologe, Lebensmittel-Gutachter und Verfasser mehrerer Bücher zum Thema.   ISBN 978-3-7020-1596-1 144 Seiten, durchgehend farbig bebildert, Hardcover
    19,90

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    RÖMISCHE TAGEBÜCHER – Lebensbeichte eines alten Bischofs

    Der gebürtige Grazer Alois Hudal wurde 1908 zum Priester geweiht und in Graz ebenso wie in Rom zum Dr. theol. promoviert; in letzterer Stadt erlangte er zusätzlich die Habilitation. Ab 1923 war er Leiter des deutschen geistlichen „Außenpostens“ in Rom, des Priesterkollegiums „Santa Maria dell’Anima“, und stand dem damaligen päpstlichen Nuntius für Deutschland nahe, der 1939 selbst zum Papst gewählt wurde. 1933 empfing er die Bischofsweihe. Hudal geriet nach dem Zweiten Weltkrieg als „Fluchthelfer“ mutmaßlicher nationalsozialistischer Kriegsverbrecher in die Kritik, die bis zu seinem Tod 1963 und darüber hinaus nicht verstummen sollte. Seine Bemühungen als Brückenbauer zwischen der Kirche und dem Deutschen Reich gerieten darüber in Vergessenheit, ebenso wie seine frühe Auseinandersetzung mit innerkirchlichen Problemen, welche sich schließlich auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962–1965) verheerend auswirken sollten. Hudals Lebenserinnerungen, erstmals 1976 veröffentlicht und seit Jahrzehnten vergriffen, liegen nun erstmals in einer erweiterten Auflage mit neuem Vorwort und einem ausführlichen biografischen Anhang wieder vor – ein Buch von höchster zeitgeschichtlicher Brisanz.   Der Autor Bischof Alois C. Hudal (1885–1963) war von 1919 bis 1923 Professor für Altes Testament an der Karl-Franzens-Universität Graz. 1923 wurde er als Rektor an das deutschsprachige Priesterkolleg „Santa Maria dell’Anima“ in Rom berufen, das er in den Folgejahren zum intellektuellen Zentrum der deutschen Geistlichen in der Ewigen Stadt ausbaute. Von seinem persönlichen Freund Eugenio Pacelli, dem späteren Papst Pius XII., wurde er 1933 zum Bischof geweiht. Hudal blieb bis 1952 Rektor der Anima und setzte sich nach dem Zweiten Weltkrieg für deutsche Flüchtlinge und Auswanderer ein.   ISBN 978-3-99081-001-9 Alois C. Hudal 332 Seiten, Hardcover
    29,90

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    Schwarzbuch Superfood – Heiße Luft und wahre Helden

    Heiße Luft und wahre Helden
    Supergesund oder superproblematisch? Von der Werbung und den Lebensmittelkonzernen werden sie hoch gepriesen: Superfoods sollen Schlankmacher, Jungbrunnen und Vorbeugung gegen alle möglichen Krankheiten in einem sein. Doch welche gesundheitlichen Wirkungen entfalten die so angepriesenen "Superfoods" wirklich? Und wie sieht es mit den Produktionsbedingungen aus? Manche stammen aus dem tropischen Regenwald, wo eine nachhaltige Nutzung nicht möglich ist, andere stammen aus intensivem Anbau mit Pestizideinsatz, wieder andere müssen nach Europa eingeflogen werden und hinterlassen einen entsprechend großen ökologischen Fußabdruck. Noch fragwürdiger ist die Einnahme von teuren Superfoods wie Acai Beere, Chia Samen, Kamukamu usw. in Form von Pulver und Pillen als Nahrungsergänzungsmittel. Die Autorinnen geben einen Einblick in angepriesene Wirkungen, ernährungsphysiologisches Potenzial, Produktionsbedingungen und Transport exotischer Superfoods und stellen ihnen einige heimische Kraftbündel gegenüber. Die Autorinnen: Daniela Grach, MSc., Mag. Caroline Schlinter, Dr. Marlies Wallner und Mag. Nicole Zöhrer beschäftigen sich als ausgebildete Ernährungswissenschafterinnen und Diätologinnen seit mehreren Jahren mit dem Thema "Superfood".   ISBN 978-3-7020-1581-7 Daniela Grach/ Caroline Schlinter/Marlies Wallner/Nicole Zöhrer SCHWARZBUCH SUPERFOOD Heiße Luft und wahre Helden 87 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen, Hardcover € 9,95
    9,95

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    Stefan Scheil Balkanfront 1941 – Churchills Strategie

    Nach Präventivkrieg BarbarossaPolen 1939 und Weserübung das 4. Bändchen zu diplomatischen Verknpüfnungen und dem Kriegsverlauf des 2. Weltkrieges aus der Feder des Historikers Stefan Scheil. Diesmal geht es um den gelungenen Versuch Churchills, auf dem Balkan 1941 eine für Deutschland unnötige, aber brandgefährliche Front aufzubauen. Wie gelang das? Wie groß war Amerikas Einfluß? Und welchen Anteil hatten die militärisch dilettantischen Italiener, denen die Wehrmacht zur Hilfe eilen mußte?
    8,50

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    Till-Lucas Wessels: europaradikal – Konzepte einer europäischen Zukunft

    Wie kann ein Europa der Zukunft, ein Europa der Neuen Rechten aussehen? Der identitäre Publizist und Lyriker Till-Lucas Wessels denkt »europaradikal«. In seinem Essay erläutert er, was er unter dieser neuen Vokabel versteht und warum ein »Europa der Vaterländer«, dieses konservative Grundkonzept aus Nationalstaat und europäischer Zusammenarbeit, nicht mehr ausreichen kann: Das Europa der Zukunft muß kapitalismusskeptisch und solidarisch auftreten und jeden nationalistischen Chauvinismus überwinden.
    9783944422589
    2018, Band 58
    104 Seiten, gebunden
    8,50

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    WODKA

    Wodka ist der einzige klare Brand, der sich seit Jahren steigender Beliebtheit (und ebenso kontinuierlich steigender Verkaufszahlen) erfreut. Premium-Wodka ist eine hochwertige Spirituose, die immer mehr Kenner nicht nur in ihrer reinen Variante, sondern auch mit Kräutern oder Früchten aromatisiert zu schätzen wissen. Zum einen ebenso wie Whisky und Cognac pur genossen, zum anderen zum Mixen für verschiedenste Getränkekreationen und Cocktails verwendet, findet Wodka immer mehr Anklang.
    Das großformatige und umfassend bebilderte Buch informiert über die Geschichte von Wodka bzw. Kornweinen im Allgemeinen und ebenso ausführlich über die Rohprodukte und den technologischen Herstellungsprozeß. Die wichtigsten Wodkasorten werden in einem eigenen Kapitel vorgestellt, weiters finden sich einige Rezepte für klassische und neue Wodka-Cocktails sowie für passende Snacks und Häppchen. Tips zum Servieren und Trinken sowie grundlegende Informationen zum Thema Wodka und Gesundheit, sowie ein historischer Abschnitt über die Entwicklung der Trinkkultur in Russland runden das Werk ab.
    • Verkostung und Beurteilung von Wodka
    • Wodka und Gesundheit
    • Wie man Wodka genießt und trinkt
    • Wodkasorten weltweit bis hin zu innovativem strukturiertem Wodka von OVAL
    • Klassische und neue Wodka-Cocktails (Klassiker, aber auch Neukreationen von Keita Djibril, dem Lieblingsbarkeeper von Robbie Williams)
    • Zum Wodkagenuß passende Snacks und Häppchen (kreiert von Heiko Antoniewicz, dessen Buch "Fingerfood"/ Matthaes-Verlag, den World Cook Book Award für das beste innovative Kochbuch der Welt erworben hat)
    • Exzellente Foodfotos vom Dortmunder Starfotografen Ralf Müller
      ISBN 978-3-7020-1204-5 216 Seiten, ca. 240 Farbabb., Ln., gebunden
    34,90

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