Politik

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    Alain de Benoist: Kulturrevolution von rechts

    Alle großen Revolutionen der Geschichte haben nichts anderes getan, als eine Entwicklung in die Tat umzusetzen, die sich zuvor schon unterschwellig in den Geistern vollzogen hatte. Man kann keinen Lenin haben, bevor man einen Marx hatte. Dies ist die Revanche der Theoretiker – die nur scheinbar die großen Verlierer der Geschichte sind. Eines der Dramen der Rechten ist ihre Unfähigkeit, die Notwendigkeit zu begreifen, daß auf lange Frist geplant werden muß.

    Diese Feststellung Alain de Benoists von 1985 gilt noch immer. Er lernte dabei ausdrücklich von Antonio Gramsci. Der italienische Marxist hatte festgestellt, daß jede Bewegung, die auf Erlangung von Hegemonie hinarbeite, zunächst ihre Ideen im vorpolitischen, im kulturellen Raum als führend setze. Danach erst könne auch politische Hegemonie errungen werden.

    Alain de Benoist setzte sich intensiv mit der Hegemonietheorie Gramscis auseinander. Die Folge war die vorliegende Kulturrevolution von rechts. In dieser Schlüsselschrift ist nicht nur eine erste neurechte Gramsci-Exegese enthalten, sondern im Kern all das, was die Denkbewegungen Alain de Benoists bis heute ausmacht: metapolitische Überlegungen, Lagergrenzen überwindendes Suchen nach neuen Wegen, die Nutzbarmachung ganz unterschiedlicher Denker, Politiker und Ideenhistoriker.

    Es gilt, sich den vorpolitischen Raum von Linksliberalen und Neoliberalen zurückzuholen. Kulturrevolution von rechts ist dabei ein unverzichtbarer Wegbegleiter.

    Mit einer Einführung von Michael Böhm und einem Vorwort von Armin Mohler.

    16,00

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    Alexander Dugin – Konflikte der Zukunft

    Krieg in Syrien, Irak, Libyen, Palästina, Ukraine mit gewaltigen Flüchtlingsströmen nach Mitteleuropa – und überall mischen die USA ganz offiziell oder im Hintergrund mit. Der weltweite Führungsanspruch der amerikanischen Finanzeliten ist ungebrochen; Liberalismus und Kapitalismus werden Staaten in aller Welt mit teils subversiven Methoden wie „orangenen Revolutionen“ aufgezwungen. Wer sich zersetzenden Doktrinen wie Homo­lobbyismus, Gender Mainstreaming, Freihandel, Plünderung von Mittelstand und Privatvermögen nicht freiwillig unterwirft, wird mit inszenierten Volksaufständen und Krieg überzogen. Der russische Politologe und Philosoph Prof. Alexander Dugin lehnt dieses Eine-Welt-Konzept unter Führung der USA ab und entwirft in seinem neuen Buch das Konzept einer multipolaren Weltordnung. Bis vor kurzem nur den Le­sern des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! bekannt, ist der Moskauer Universitätsprofessor inzwischen in deutschen Medien längst zum Oberbösewicht und Einflüsterer des russischen Präsidenten Wladimir Pu­tin avanciert. Und im russischen Fernsehen gilt: Keine Talkshow ohne Dugin!
    19,95

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    Andreas Vonderach: Gab es Germanen?

    Die Methode der Dekonstruktion macht auch vor Völkern nicht halt: Nichts sei substantiell vorhanden, als Einheit bereits gegeben – auch die Germanen nicht. »Die Germanen haben in Wirklichkeit nie existiert. Sie sind ein Mythos«, so die Quintessenz progressiver Forschung. Stimmt das? Oder gab es die Germanen doch? Der Anthropologe Andreas Vonderach hat sich auf Spurensuche begeben. Sein Ergebnis ist eindeutig: Es gab uns doch!
    19,00

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    Benedikt Kaiser – Blick nach links oder: Die konformistische Rebellion

    Einflußreich ist das linke Milieu noch – intellektuell und strategisch ist es am Ende. Jüngst hat sich Sahra Wagenknecht aus dem von ihr initiierten Projekt »Aufstehen« zurückgezogen – ihr Kurs ist für die Mehrheitslinken ein rotes Tuch. Benedikt Kaiser zeichnet linke Denkweisen und Handlungsoptionen nach und leitet aus dem, was brauchbar ist, Ergänzungen für die politische Rechte ab. Blick nach links? Es lohnt sich, den Gegner en détail zu kennen. Plötzlich nämlich erscheinen vorgebliche Riesen als taumelnde Zwerge...
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    Benedikt Kaiser – Querfront

    Seit Jahrzehnten kursiert ein Begriff, der nur selten klar definiert wird: »Querfront«. Zu ihren Akteuren zählen mittlerweile so viele Personenkreise, daß man keinen gemeinsamen Nenner mehr finden kann. Was hat es also auf sich mit der Querfront: historisch, politisch, ideell? Benedikt Kaiser fordert eine undogmatische Herangehensweise und eine Neujustierung politischer Theorie und Praxis.
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    Brittany Pettibone – jung, weiblich, rechts

    Erscheint bald, bitte vormerken! Die US-Amerikanerin Brittany Pettibone ist nicht nur bekannt als »Verlobte von«, sondern als zähe, kluge, eigenständige und vor allem rechte Publizistin. Schon lange, bevor sie Martin Sellner kennenlernte, hatten ihre Videos und Kommentare hunderttausende Leser und Zuschauer. Wie ist es, als junge Frau in einer Männerdomaine unterwegs zu sein und von vornherein nicht ganz ernst genommen zu werden? Wie geht man mit Beleidigungen und Nachrede der übelsten Sorte um? Wie findet man das eigene Maß? Ein ehrliches, nützliches, sehr kluges Buch! Mit einem Nachwort von Ellen Kositza. 176 Seiten, broschiert, mit Photos
    15,00

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    Caroline Sommerfeld – Wir erziehen. Zehn Grundsätze

    In Deutschland läuft ein links-liberales Gesellschaftsexperiment. Die Axt wurde an die Wurzel gelegt – der Bereich der Erziehung ist das Experimentierfeld schlechthin. Das muß ein Ende haben, sagt die Philosophin Caroline Sommerfeld, die selber drei Kinder erzieht. Geist, Askese, Distanz, Führung, Anstregungsbereitschaft, Gemeinschaft, Unverdrehtheit – Sommerfeld legt zehn Grundsätze vor und fordert uns auf, sie zu beherzigen: wir müssen wenigstens uns selbst und unsere Kinder erziehen und mit stabilen, belastbaren Maßstäben ausstatten. Sommerfelds Programm zielt auf Selbstständigkeit, Selbstbewußtsein und Widerstandsfähigkeit. Der erzogene Mensch ist der zugleich selbstsichere, belastbare und freie Mensch!
    18,00

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    Caroline Sommerfeld / Martin Lichtmesz: Mit Linken leben

    Ein Dutzend Bücher zum heiklen Thema »mit Rechten reden« ist in diesem Jahr bereits erschienen. Die »Rechten«: der Stachel im Fleische. Wie damit leben? Die Linke kommt mit uns nicht mehr zurecht. Und wir mit ihnen? Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld (zwei der temperamentvollsten und klügsten Vertreter einer Neuen Rechten) beschreiben, wie wir mit Linken leben könnten. Wer schon immer wissen wollte, warum rechts richtig ist und links wrong, weshalb Linke lügen und heucheln und warum man dumme Fragen lieber unbeantwortet läßt oder mit einer noch dümmeren Frage kontert – hier kommt der Wegweiser. Lichtmesz und Sommerfeld haben ein Buch voller Witz und Schärfe geschrieben. Nach der Lektüre wird man als Rechter um keine Antwort mehr verlegen sein. Auf dieses Buch haben wir seit zwanzig Jahren gewartet: Die Verhaltenslehre für den Alltag mit Linken – hier ist sie. Quelle: Verlag
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    Dominique Venner: Das rebellische Herz

    Kampf, Terror, Rückzug: Der Algerienkrieg (1954–1962) wurde für Frankreich und Europa zu einem historischen Wendepunkt. Mit dieser Ahnung kämpften Freiwillige jeden Alters vor den Toren des Abendlandes für die Reste der Grande Nation auf verlorenem Posten. Dominique Venner wusste um die Aussichtslosigkeit – und meldete sich dennoch aus freiem Willen. Als junger Aktivist zog er in einen Krieg, der nicht zu gewinnen war, wurde verurteilt, zog Rückschlüsse, las und forschte.

    Am Ende dieses persönlichen Reifeprozesses wurde er zu einem der wichtigsten Publizisten des neuen rechten Lagers in Frankreich, das mit alten Konventionen und Glaubenslehren brach: die Nouvelle Droite entstand. In Das rebellische Herz – der deutschen Erstauflage– wird man Zeuge dieses einzigartigen historisch-politischen Reifeprozesses. Das Kultbuch ist mitreißend, schonungslos, direkt. Und der Kampf: er war verloren, aber nicht sinnlos. Der Krieg um Algerien war ein französisches Schicksal, aber von europäischer Bedeutung. Er war das letzte Aufbäumen europäischer Selbstbehauptung.

    Venner schreibt über seine damalige Hoffnung: »Ein Europa der Jugend, der Brüder und Kameraden, begann zu erwachen. Algerien schien die Fackel zu sein, mit der es möglich war, Frankreich und ganz Europa zu entzünden.«

    Das rebellische Herz führt direkt in eine entscheidende Epoche europäischen Ringens, die für viele Zeitgenossen heute vergessen scheint. Aus diesem Grund haben wir die deutsche Übersetzung überall dort, wo es für den Lesegenuss hilfreich erscheint, mit entsprechenden Anmerkungen ausgestattet. Das Buch erscheint als hochwertige Halbleinen-Ausgabe.

    Alain de Benoist leitet das Werk mit einem exklusiven Vorwort ein.

    22,00

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    Eberhard Straub – Zur Tyrannei der Werte

    Die »westliche Wertegemeinschaft und die ihr zugehörigen »westlichen Werte« sind spätestens seit den Terroranschlägen des 11. September 2001 die geflügelten Worte des politischen sowie gesellschaftlichen Establishments. Vom Oval Office bis in die Berliner Glaskuppel werden jene Werte bemüht, um militärische Demokratie-Exporte und politisch-mediale Tribunale zu rechtfertigen. Das Wörtchen »Wert« hat dabei nicht nur Konjunktur, es ist die inflationäre Waffe der Etablierten zur Erhaltung der eigenen Macht. Mit dem Wert beginnt die Herrschaft der Moral. Während der Wert auf dem globalen Markt seinen angestammten Platz gefunden hat, leistet er außerhalb dieses Marktes gerade nicht, was er verspricht. Der habilitierte Historiker und langjährige FAZ-Redakteur Eberhard Straub liefert eine »scharfzüngige Polemik gegen die subtile Totalökonomisierung aller Lebensbereiche«(Ariadne von Schirach) und analysiert gleichzeitig die Rolle des Wertedenkens innerhalb des liberalen westlichen Systems. Straub entlarvt eine verlogene Terminologie – und stellt somit die Herrschaft der »westlichen Wertegemeinschaft« in Frage. Straub ist sich dabei mit Rolf Peter Sieferle einig, der die »wertebasierten« Herrscher wie folgt beschreibt: »Der Hauptgegner der konservativ-revolutionären Position sind die Mächte der bürgerlichen Welt, also Liberalismus, Individualismus und Kapitalismus.« Wer verstehen will, wie die Herrschaft der Werte funktioniert, und wie aus ihr mit großen Schritten eine Tyrannei der Moralisten wird, der greift zu diesem fulminanten Essay! Mit einem Vorwort von Benedikt Kaiser. Dieses Buch erscheint am 1. Mai 2019.
    • 978-3-948145-00-2
    • 200 Seiten, gebunden
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    Felix Dirsch u. a. (Hrsg.) – Rechtes Christentum?

    Der Glaube im Spannungsfeld von nationaler Identität, Populismus und Humanitätsgedanken In den Kontroversen der heutigen Zeit nehmen die Glaubensgemeinschaften aktiv und ausdrucksstark an der Meinungsbildung teil. Die offizielle Führung der beiden großen christlichen Kirchen stellt sich beinahe ausnahmslos auf die Seite der „Flüchtlingspolitik“ der Regierung Merkel. Ihre Verlautbarungen sind durchdrungen von einem weltlich-universalistischen Humanitarismus, der unter Berufung auf die Heilige Schrift die Pflicht des Christen zur Nächstenliebe anmahnt: Der Christ kenne demnach keine Grenzen. In der kirchlichen Kritik der Kategorie des Volkes wird selten reflektiert, dass Jesus selbst seiner Herkunftskultur eng verbunden war. Auch sollte klar sein, dass christliche Normen nicht unmittelbar auf politische Kontexte übertragen werden können. Das für Christen verbindliche Postulat der Nächstenliebe kann nicht in eine Begründung dafür uminterpretiert werden, das Gemeinwohl zu schädigen oder dessen Schädigung zumindest billigend in Kauf zu nehmen. Die in beiden Kirchen verbreitete Zeitgeistkonformität mag bequem sein; ein christlicher Auftrag wird damit jedoch nicht erfüllt. Der Instrumentalisierung des Glaubens gegen politisch unliebsame Positionen setzt der Sammelband „Rechtes Christentum?“ Stimmen parteigebundener und  ungebundener Rechtskonservativer entgegen, die wohlbegründet ganz andere Positionen vortragen.
    978-3-99081-004-0
    Ares Verlag, 2018
    251 Seiten, gebunden
    19,90

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    Gerd-Klaus Kaltenbrunner – VOM GEIST EUROPAS Ursprünge und Porträts, Band I

    Ursprünge und Porträts, Band I
    Am 23. Februar 1939 wurde der Philosoph und Schriftsteller Gerd-Klaus Kaltenbrunner in Wien geboren. Von den frühen 1970er-Jahren an beteiligte er sich in der Bundesrepublik Deutschland als feinsinniger Intellektueller und einer der wichtigsten Vordenker eines Neuen Konservatismus an den politischen und kulturellen Kontroversen der Zeit. In der von ihm 1974–1988 herausgegebenen einflussreichen Debattenreihe „Initiative“ ebenso wie in zahlreichen umfangreichen Einzelveröffentlichungen forschte er nach den Ursprüngen, Traditionslinien und Zukunftsaussichten deutschen wie europäischen Denkens und begründete mit seinem Wirken eine Haltung des entschiedenen geistigen Widerstands gegen die Diktatur der Gegenwart. Zum 80. Geburtstag des 2011 verstorbenen Universalgelehrten Gerd-Klaus Kaltenbrunner hat mit Magdalena S. Gmehling nun eine ausgewiesene Kennerin des Gesamtwerks aus dem Schatz seiner unzähligen Porträts abendländischer Denker eine Blütenlese in zwei Bänden zusammengestellt, die als umfassende Überblicksdarstellung zu rund 3000 Jahren europäischen Geistes ihresgleichen sucht. Band I führt den Leser u.a. vom „Apollinischen Norden“ des indoeuropäischen Erbes über die großen Griechen Hesiod und Platon, den Kirchenvater Augustinus sowie Herder, Baader und Hölderlin bis hin zu Donoso Cortés, Spann, Cioran und Dávila. Das denkende Europa – hier ist es!   ISBN 978-3-99081-009-5 Gerd-Klaus Kaltenbrunner VOM GEIST EUROPAS Ursprünge und Porträts, Band I herausgegeben und mit einem Vorwort versehen von Magdalena S. Gmehling 384 Seiten, Hardcover
    29,90

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