Schöne Literatur

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    Arne Brandt: Aerith Garden

    Ein Fantasyroman mit kontrakulturellem Gehalt!

    Kira und seine Schwester Alice leben in einem versteckten Dorf, Mistel, tief in einem alten Wald. Eines Tages treffen sie auf Lily, ein Menschen-Mädchen, das sich verlaufen hat. Diese Menschen sind ziemlich seltsam: Sie leben in großen Städten und treiben eine Menge Unsinn. Dann fallen Grendel in das Land ein. Sie plündern die Dörfer der Menschen und brennen die Wälder nieder. Die Grendel sind auf der Suche nach Magie, weil diese große Macht verleiht und Wünsche erfüllen kann. Durch einen Zufall werden sie auf das versteckte Dorf aufmerksam. Und nach und nach bemerken sie, dass es damit mehr auf sich hat, als es scheint.   "Gleichzeitig ist „Aerith Garden“ aber auch eine scharfe Kritik an der derzeitigen Politik." (PI-NEWS) 383 Seiten, Softcover
    13,90

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    Derek Turner: Sea Changes

    Sea Changes – Zeitenwenden. Nur eine einzige katastrophale Nacht auf See vor der stillen britischen Ostküste, und schon ertrinkt ganz England in einer Flut aus Schuld, Heuchelei und krankhafter Fernstenliebe. Vor dem Hintergrund eines tragischen Unglücks laufen die Lebenswege eines Glücksritters aus dem Irak und eines unverblümt Klartext redenden englischen Bauern schicksalhaft aufeinander zu, während Politiker und Journalisten darum ringen, sich ins bestmögliche Licht zu rücken.

    Derek Turners Debütroman, 2012 in den USA erschienen, hat mit bestürzender Genauigkeit die Mechanismen, Wege und Verläufe der so genannten Flüchtlingskrise vorgezeichnet, die seit 2015 über die Alte Welt hereingebrochen ist. Auch wenn er zu spät in deutscher Sprache erscheint, um noch als rechtzeitige Warnung dienen zu können, zeigt er doch das vielleicht Wichtigste auf: Die wahren Nutznießer des kulturellen Überlebenskampfes, in dem sich unser Europa befindet, sind nicht etwa die hereinströmenden Fremden – es sind unsere eigenen Landsleute, die ihnen den Weg ebnen, sie zum Kommen auffordern und jeden zum Staats- und Menschheitsfeind erklären, der auf seiner gewohnten Lebenswelt beharrt.

    Was der Franzose Jean Raspail in den 1970er-Jahren mit einem bahnbrechenden Buch begonnen hat, das vollendet der Brite Derek Turner im 21. Jahrhundert: das Heerlager des Digitalzeitalters.

    Mit einem exklusiven Vorwort von Richard Spencer und einem Geleitwort von Tito Perdue.

    24,00

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    Jean Raspail: Das Heerlager der Heiligen

    »Das Heerlager der Heiligen dürfte ein Kultbuch werden.« (Lorenz Jäger, FAZ vom 23.09.15) Die „Armada der letzten Chance“, eine Flotte aus rostigen Schiffen mit einer Million verhungernder Inder an Bord sticht in See, um im reichen Europa Rettung und eine neue Heimat zu suchen. Sie bildet die Vorhut weiterer unzähliger Massen aus der Dritten Welt, die denselben Weg aus dem Elend wählen werden. Das realitätsblind gewordene Abendland reagiert auf diese drohende, waffenlose Invasion mit einem utopisch-humanitären Taumel, der letztlich seinen Untergang zur Folge hat: innerlich zerfressen von Selbstverachtung, schlechtem Gewissen und schwindendem Selbstbehauptungswillen ist der europäische Kontinent nicht mehr imstande, das Eigene zu verteidigen. Der legendäre, bitterböse, prophetische Kultroman von Jean Raspail aus dem Jahr 1973, in Frankreich ein bis heute vieldiskutierter Bestseller. Die über das Mittelmeer verlaufenden Schlepperrouten und die Bilder überfüllter Boote, die "Willkommenskultur", die keine persönliche, sondern eine institutionell-opportune ist – all das ist im Heerlager der Heiligen dystopisch vorweggenommen und in Szenen von starker Präsenz umgesetzt.
    22,00

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    Laurent Obertone: Guerilla

    Guerilla hat sich in Frankreich 100 000Mal verkauft. Die Gründe dafür? Dieser Roman ist der Roman der Stunde: Das Zerstörungspotenzial in den Vororten, in den Banlieues, ist mit Händen zu greifen – Frankreich ist instabil, das zeigen heute auch schon die explosiven Proteste der »Gelbwesten«. Guerilla beschreibt, wie aus einem Zwischenfall ein Flächenbrand wird, wie der Lack der Zivilisation abblättert, wie die Sicherheits- und Infrastruktur binnen dreier Tage kollabiert und wie das vermeintlich sichere Leben von heute auf morgen an einem seidenen Faden hängt. Obertone zeichnet die Charaktere unserer Zeit: die zivilgesellschaftlichen Journalisten und Blogger, die den Staat unterhöhlt haben; die hilflosen Politiker, die weichgespülte Polizei, die harmlosen Identitären, die ratlosen Bürger. Michel Houellebecq hat Guerilla gelobt, nun erscheint der Roman bei Antaios erstmals auf Deutsch!
    9783944422145
    2019
    384 Seiten, gebunden
    20,00

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